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Seit ein paar Tagen sind alle Tiere draussen. Die Ställe sind sauber und bereit, Heu einzubringen. Für manche Wiesen kam das tolle Wachswetter im Moment zu spät, sie sind sehr von der Trockenheit von März-Mai in Mitleidenschaft gezogen worden.





8.Januar 2011



Die weiteren Ausichten: ca. Mitte Februar erwarten wir eine Wurstschwemme. Wenn ihr also Bio Salsiz mögt, meldet euch.


28.12.2010

.....nein, nein, wir sind nicht im Winterschlaf. Es läuft immer was mit Familie und Tieren. Der Stall ist immer voll. Kaum ist was verkauft kommen schon wieder Kälbchen und Gitzi auf die Welt. Die Kinder geniessen ihre Ferien.

WIR WÜNSCHEN ALLEN EINEN GUTEN START INS NEUE JAHR!!!!



22.10.2010

Könnte romantisch sein, wenns schon November wäre! Doch leider ist es schon zum zweitenmal diesen Monat sehr sehr winterlich und es will auch kein Ende nehmen. An den paar wenigen warmen, goldenen Herbsttagen, die der Oktober geracht hatte, sind die Tiere dick und faul im langen Gras gelegen. Man sollte es ihnen öfter nachmachen und die schönen Tage immer geniessen, als wären es die Letzten!





24.09.2010

Freier Tag, freier Kopf





22.September 2010

Weide wechseln





19.9.10

Spaziergang im Skigebiet





11. September 2010

Wir hatten den schönen Auftrag einen Geburtstagsapéro auf dem Bauernhof zu organisieren. Das Restaurant Ganni hat uns dabei tatkräftig unterstützt.


















25.8.2010

Sommer...ohne Worte


















09.02.2010

Was ist denn da los..? Plötzlich wollen die Kinder Abends nach der Schule noch unbedingt in den Stall! Wir haben in der letzten Woche zwölf kleine Zicklein bekommen. Die sind schon ganz schön lustig und ganz weich...


30.01.2010 Heueressen!

21.12.2009

Ein Jahr ist wieder fast vorbei. Zeit innezuhalten und zurückzuschauen. Was waren denn die Highlights dieses Jahres? Schwer zu sagen. Eigentlich ist das ganze Leben ein Highlight, wenn man gesund ist, in einem so wunderschönen Tal wohnt und eine Familie und so viele Tiere hat...und dann gibt es so viele schöne Dinge und Momente fast jeden Tag..die Kinder, die Tiere,der Sonnenaufgang, die lieben Menschen, die einen umbgeben...viele kleine funkelnde Highlights-so dass am Ende das ganze Jahr ein funkelnder Sternenhimmel war (..ja,ja, klar, auch der hat ein paar dunkle Löcher dazwischen...) Aber ganz besonders waren wieder unsere fleissigen Helfer-ihnen wollen wir zum Jahreswechsel ein Photo widmen (auch denen die halt nicht drauf sind wie z.B. Levin, Marietta, Theresina, Mathias, die Grossmütter u.a...) Vielen, vielen Dank!



08.November 2009


So schnell kann ein halbes Jahr vorübergehen!




Der viele Schnee vom Winter schmolz nur langsam und so hatten unsere Tiere den ganzen Sommer über immer frische Weide. Bis im Herbst war es noch hoch hinauf schön grün. nach einem etwas verregneten Start in die Heuernte war oft sehr schönes, warmes Wetter. So kamen wir gut vorran und machten viel Futter.

Trotz der Arbeit, schafften wir es auch ab und zu uns frei zu nehmen und machten einen Ausflug an ein Familienfest am Starnbergersee,in die Oper, besuchten mit den Kindern Zoo und Zirkus, ein Züchtertreffen im Waadtländer Jura und eine der grössten Landwirtschaftsausstellung Europas, das Sommet d élévage im französichen Zentralmassiv.

 Die herbstlichen Feldarbeiten wurden vom frühe Schneefall etwas behindert, aber jetzt sind wir auch fertig und die Maschinen sind geschmiert und eingestellt.

Jetzt dreht sich die Hauptarbeit auf dem Hof wieder um das Wichtigste: die Tiere. Seit einem Monat sind sie wieder im Stall und wollen täglich versorgt werden. 24 von 54 Stück Grossvieh füttern wir noch etwas oberhalb von Leis. Der tägliche Spaziergang dorthin ist schön, bei diesem Wetter und der tollen Fernsicht. Vorallem der Sonnenaufgang auf dem Güfergletscher ist majestätisch.

30. April 2009

Juhuii! Nach technischen Problemen mit unserem Computer und dem webhosting gibts endlich wiedermal ein Lebenszeichen von uns. Eines ist gleich geblieben in den letzten vier Monaten: Die Zeit rast! Der römische Philosoph Seneca sagte einmal: Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen. Doch wir haben sie genutzt!

Der viele Schnee, bescherte uns zwar jede Menge Mehrarbeit, doch wir konnten ihm auch Gutes abgewinnen und waren viel mit der Familie Skifahren.

Mietstier und Wanderarbeiter Calypso hat uns wieder verlassen und seit Mitte März haben wir einen eigenen Aubrac Stier. Shorthorn Jungstier Tim haben wir ins Appenzellerland in eine black Galloway Herde verkauft.

Seit ein paar Wochen haben wir zwei Gitzis zu Hause, die wir mit der Flasche grossziehen. Sie sind sehr lustig.






Willkommen in unserem 2009!

Wie im Flug ist die Zeit vergangen. Eigentlich ist sie so leicht wie ein Schmetterling dahingeflattert. Das ist doch ein Indikator für wahres Glück - wenn man nichts erwartet und nichts versäumt.

Seit Weihnachten hatten wir 5 Wochen lang fast immer dasselbe Bild vor Augen: Schnee soweit das Auge reicht, Sonnenschein und super Pisten,dazwischen mal etwas Neuschnee. Man weiss es manchmal schon fast nicht mehr zu schätzen. Ende Januar konnten wir noch einen wunderschönen Ausritt mit den Eseln machen und uns durch die glitzernde Landschaft tragen lassen. Wie im Märchen. Danach hat ein Föhneinbruch braune Flecken in das die schöne weisse Landschaft geschmolzen. Aber mittlerweile hat Frau Holle das Stöhnen der Touristiker erhört und uns wieder mit Schnee eingedeckt. Blick aus dem Fenster wie gehabt: Sonne,Schnee, Glitzer, blauer Himmel...

Die Tiere sind alle sehr gesund, Stier Calypso hat uns heute verlassen. Er ist wieder in den Stall der Vianco AG, von wo wir ihn gemietet hatten, zurückgekehrt. Von dort geht er an seinen neuen Einsatzort, wo er gleich die Chefrolle übernehmen kann und nicht nur Gastarbeiter ist, er wurde nämlich verkauft.

Bernhard arbeitet viel in der Skischule, ab und zu geniessen wir das Skifahren auch als Hobby.

Mitte Februar bedeutet für uns auch immer Halbzeit in der Winterfütterung. Das Fahren mit dem Heukran wird so langsam wieder zum Flugerlebnis. An manchen Stellen hat der Abstand zwischen Kran und Heustallboden schon die Maximalhöhe erreicht.

Demnächst werden wir auch unsere Sommergitzis schlachten, falls jemand noch Fleisch möchte, bitte melden.

Bild: Blick von der Strasse aufs Hausdach. Der Schnee um Haus und Stall muss immer geräumt werden, man weiss nur bald nicht mehr wohin damit, ohne das man in dem vom letzten Mal Räumen versinkt.